Montag, 27. April 2015

Was treibt denn Obamas Übersetzer da?



Beim Korrespondenten-Dinner des Weissen Hauses zeigte sich Barack Obama schon immer von seiner komischsten Seite. Doch diesmal übertraf sich der US-Präsident glatt selbst.

An keinem Termin des Washingtoner Kalenders wird mehr gelacht als am Korrespondenten-Dinner des Weissen Hauses. 

Traditionsgemäss darf der US-Präsident dort die «Political Correctness» für einmal ad acta legen und ungeniert Witze über alles mögliche reissen.

Auch diesmal liess Barack Obama wieder sein Talent als Entertainer aufblitzen und machte sich pointiert über die Republikaner den Klimawandel, Hillary Clinton und vor allem sich selbst lustig.
Als er mitten in seiner Rede dann auch noch einen «Übersetzer seiner Wut» – Keegan-Michael Key (44) vom TV-Sender Comedy Central – auf die Bühne holte, gab es im Publikum kein Halten mehr.

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